|
|
Nicht um den Wandel der Natur oder der Technik, sondern um den Wandel der individuellen, sozialen und kulturellen Praxis der Menschen geht es auf dieser Website. Unsere These ist, dass Wandel ewig ist, dass er immer überall stattfindet, meist unbemerkt bleibt und für die Person oder die Organisation unproblematisch ist, aber manchmal für sie zum Problem wird und in ihren Blick gerät. Dann erscheint den Betreffenden die Gestaltung des Wandels als notwendig, wird zum zu lösenden Problem und sie suchen nach Programmen, mit denen sie den Wandel in ihrem Sinne beeinflussen, ja verwandeln können.
Michael Giesecke hat zunächst Kulturwandel untersucht und dabei die Grundannahmen und das Modell der Wandeltriade entwickelt, die wir ab dem Jahr 2000 auf Organisationswandel übertragen haben. Die Anwendung des Modells in meiner Beratungspraxis, in der Organisationsberatung, dann in der Karriereberatung und im Coaching und parallel dazu die Arbeit meines Mannes am Theoriegebäude in Koevolution haben die Schaffung einer umfassenden theoretischen Basis und ihres Anwendungsbezug ermöglicht.
Was erwartet Sie in diesem Menüpunkt Wandel verstehen?
Eine Einführung in unsere Grundannahmen, in unsere Modelle von Wandel, Transformation und Verwandeln und deren Unterschiede auf dem Stand der neuesten Forschungsergebnisse und die Vorstellung unserer Wandeltriade, die die Basis für meine Entwicklungen von Tools für die Praxis ist.
Sie können zwischen einer recht anspruchsvollen theoretischen Einführung und einem eher praxisbezogenen Einstieg, der Ihnen die Wahl zwischen drei Medien lässt, entscheiden: Dem Video meiner Vorlesung über die Wandeltriade, der Powerpoint-Präsentation der Vorlesung und einem für diese Website verfassten einführenden Text. Wenn man sich dafür entscheidet, hat man allerdings nicht den neuesten Stand. Dort ist die Unterscheidung zwischen Welt, Transformation und Verwandeln und auch noch nicht die für die Beratungspraxis notwendige Verwandlung der abstrakten Wandeltriade in individuelle Triaden noch nicht so klar herausgearbeitet.
Video
Kornelia Rappe-Giesecke: Abschiedsvorlesung zur Wandeltriade
Den Wandel von Personen verstehen und begleiten
Hochschule Hannover 1.7.2014
Video
Powerpoint Präsentation
Kornelia Rappe-Giesecke: Abschiedsvorlesung zur Wandeltriade
Den Wandel von Personen verstehen und begleiten
Hochschule Hannover 1.7.2014
Powerpoint Präsentation
Text
Sie können sich den einführenden Artikel lesen oder als PDF herunterladen
Die Wandeltriade und ihre Anwendung in der Beratung 2022.pdf
Gliederung
- Weltanschauungen über den Wandel der Welt
- Transformationen – die philosophische Verwandlung des Wandels
- Das abstrakte Modell des Wandels - die Wandeltriade
- Sinnvolles und beabsichtigtes Transformieren in der menschlichen Praxis
- Was verstehen wir eigentlich unter Praxis?
Weltanschauungen über den Wandel der Welt
Unsere Weltanschauung ist, dass Wandel eine Grundeigenschaft der Welt ist, es gibt jedoch eine grundsätzlich entgegensetzte, die hier benannt werden soll. Denn wenn man unsere Grundannahme, dieses Axiom des NTD ablehnt, dann kann man mit allen darauf aufbauenden Schlussfolgerungen, also den Modellen und den auf dieser Basis entwickelten Tools nicht arbeiten. Deshalb legen wir diese Grundannahmen offen.
Hinter jedem Modell von Veränderung, Change, Entwicklung, Disruption, Transformation, Wandel usw. steht eine dieser beiden Grundannahmen und damit verbunden implizite Annahmen über die Zeit und über das Wesen der Welt und des Menschen. Die Vorannahmen werden nahezu nie benannt, was die jeweiligen Modelle, deren Geltungsbereich, die daraus abgeleiteten weiteren Annahmen, Schlussfolgerungen und Ergebnisse unüberprüfbar macht. Der Leser wird im Unklaren über die Vorannahmen des Autors und den Anwendungsbereich seiner Modelle gelassen, was bei Modebegriffen meist der Fall ist, außerdem verstößt dies gegen die Regeln wissenschaftlichen Arbeitens. Es ist wie wenn man mit dem Bau des ersten Stocks oder der Dach eines Hauses beginnt, statt mit dem Fundament.
Die erste Anschauung – in langer philosophischer Tradition seit Heraklit und seinem 'panta rhei' (alles fliesst) verwurzelt – geht davon aus, dass die Welt sich in einem ewigen Transformationsprozess befindet. Wandel ist ihr normaler Zustand. Es gibt keine stabile Ordnung der Dinge, die erkannt und erhalten werden müsste, sondern eine permanente fließende Bewegung, die gestaltet werden kann und muss.
Die zweite Anschauung geht davon aus, dass die Welt in einer stabilen, gleichsam prästabilierten Ordnung ruht. Wandel und Veränderung sind hier das Erklärungsbedürftige; Stabilität ist der Normalzustand. Die Dinge ruhen in sich, besitzen Stabilität und können nur durch äußere Kräfte in Bewegung gesetzt werden. Diese Anschauung hat die klassischen Naturwissenschaften und weite Teile der Managementlehre geprägt – und prägt sie bis heute.
Die mechanische Physik hat sich dieser Anschauung bedient und damit technische Prozesse gestaltet. Die modernen Wissenschaften haben sie zur Grundlage ihrer monokausalen Gesetze gemacht: Der - meist als 'Veränderung' bezeichnete - Wandel wird zur Wirkung einer Ursache. Als hauptsächliche Ursache des Wandels der Welt tritt der Mensch auf, eine Vorstellung, die eine machtvolle Konsequenz für das Menschenbild entfaltet hat.
Bei dem einen Ansatz wird es zur Aufgabe, Dinge überhaupt erst fest-zu-Stellen, ein stabiles Sein zu erkennen bzw. zu erzeugen - bei dem anderen wird der Wandel zum Problem, man muß erklären, wie es kommt, dass sich die Dinge und Räume in Bewegung setzen, sich die Beziehungen wandeln.
Beide Grundannahmen haben ihre Berechtigung. Allerdings ist es so, dass die mechanische Vorstellung in den Industriekulturen eindeutig dominiert und die Annahme ewiger Transformation kaum zu operationalisierten Modellen geführt hat. Die beiden Grundannahmen werden asymmetrisch behandelt und prämiert. Dies erweist sich zunehmend als Hindernis bei der Umgestaltung der Welt durch die Menschen. Das triadische Wandelmodell geht vom Transformationsansatz aus und operationalisiert den Wandel.
Dieser Perspektivwechsel verlangt bei den meisten Lesern gewiss ebenfalls einen, zumindest versuchsweisen Wechsel der Grundannahme.
Wandel ist ein zentraler Begriff unserer Triadischen Philosophie, TriPhil, des Neuen Triadischen Denkens, NTD und der Triadischen Praxeologie, TriPrax, die Michael Giesecke auf seinen Webseiten in Form eines Lexikons und von Texten zugänglich gemacht hat. Auf seiner Website „Triadische Praxis“ finden sich im Lexikon die Definitionen von Wandel und Wandeltriade, Transformationund was wir unter Welt und unter Praxis verstehen.

Der Wandel der Welt ist richtungslos, ewig und von unbestimmter Geschwindigkeit. Er ist komplex, besteht nicht aus einem, sondern aus Prozesskonglomeraten, geht nicht nur in eine Richtung und besitzt auch keine gleichmäßige Geschwindigkeit. Er erfasst Natur, Dinge, Menschen, soziale Systeme, Gesellschaften und Kulturen, aber nicht alle Teile der Welt gleichmäßig. Es gibt abrupten Wandel in manchen Komponenten, aber ebenso kontinuierliches und immer gleiches Werden und Vergehen in anderen Bereichen. Konkurrierende Prozesse können sich wechselseitig blockieren und so partiellen Stillstand, Stabilität erzeugen.
Was verstehen wir unter der Welt, was ist unsere Weltanschauung im doppelten Sinne? Erstens den Kosmos, d.h. die dem Menschen bekannte Welt, deren unabhängig vom ihm stattfinden Transformationen er ausgesetzt ist und die er durch seine Praxis verändern, verwandeln kann. Zweitens die Vorstellungswelt des Menschen, das meint sein Denken, Fühlen, Vorstellungsvermögen und drittens das Universum, die dem Menschen unbekannten Welt, die ihm ein Geheimnis ist und unabhängig von der menschlichen Praxis existiert.
Wie Menschen immer wieder versuchen, diese unbekannte Welt zum Teil der bekannten Welt zu machen, also die Beziehung zwischen diesen drei Komponenten der Welt zu verändern, habe ich auf meiner Website zu den Triebkräften von Entdeckern anschaulich beschrieben. Hier findet sich für Interessierte auch mehr zu diesen drei Dimensionen.
Link zu Entdeckerkarrieren - Der Reiz der Terra incognita
und zum Lexikonbegriff Welt
Transformationen – die philosophische Verwandlung des Wandels
Der Wandel der Welt ist ein Phänomen, ein alltagsweltliches Konstrukt und eine Weltanschauung. Auch die wissenschaftlichen Disziplinen kommen nicht ohne eine Weltanschauung aus. Das Verbindungsglied zwischen Weltanschauung und Wissenschaftlichen Modelle ist die Philosophie. Sie vermittelt zwischen Weltanschauung und Wissenschaft, indem sie die alltagsweltliche Vorstellung von Wandel spezifiziert (das ist deduktives Vorgehen), und die vorfindlichen praxeologischen Modelle verallgemeinert (induktiv). Die Wissenschaft braucht also eine Philosophie der Wandels, das ist in unserem Fall die des Wandels als Transformation.

„Transformationen sind begrenzt und ihre Komponenten Transformator, Transformieren und Transformat/Transformiertes sind identifizierbar - oder umgekehrt: Nur wenn sie identifiziert sind, liegen Transformationen vor.
„Transformiert werden die Quantitäten, Qualitäten und die Komposition der Dinge, Räume und der Prozesse in der Vorstellungswelt und im Kosmos.“
„Jede Transformation trifft schon auf (verwandelte oder auch schon transformierte) Dinge, Räume und Bewegungsenergie. Die Welt im Wandel ist immer schon da, aber ihre Komplexität kann gestaltet werden. Dabei gilt die Wandeltriade®." Triprax Lexikon Transformation. Zur Wandeltriade gleich mehr.

Was kann man sich unter solchen Transformationen vorstellen? Es gibt unbelebte Transformationen durch unbelebte Transformatoren, also Teile der unbelebten Natur, die sich aufgrund von naturwissenschaftlichen Gesetzen transformieren: Muscheln zerfallen zu Sand, Wasser wird zu Dampf, elektrische Energie transformiert sich zu Blitzen. Materie kann sich in Information, in Bewegungsenergie oder in eine andere Art von Materie transformieren. Also physikalische, chemische Prozesse, die nach den von den Naturwissenschaften beschrieben Gesetzten ablaufen.
Belebte Transformationen gibt es bei Lebewesen, also bei Menschen, Tieren und Pflanzen: Metamorphosen bei Tieren wie Ei, Raupe, Schmetterling, bei Pflanzen Samen, Pflanze, Frucht. Der Mensch als Lebewesen durchläuft verschiedene Stadien der Entwicklung von der Eizelle, dem Embryo, zum Kind, erwachsenen und alten Menschen bis in den Tod. Belebte Transformationen sind auch der Stoffwechsel bei Lebewesen und ihr durch Instinkte und Triebe gesteuertes Verhalten.
Das abstrakte Modell des Wandels - die Wandeltriade
Jede neue Transformation trifft schon auf schon Verwandeltes, Transformiertes. Es setzt ein differenzierter Prozess ein, der drei Dimensionen hat. Manches bleibt und wird bewahrt, andres wird lediglich verbessert und manches wird durch Innovationen ersetzt.
Die abstrakte Wandeltriade® gilt für alle diese drei Typen von Transformation: Unbelebte, belebte und den im nächsten Abschnitt beschriebenen beabsichtigten Transformationen durch die menschliche Praxis. Es ist also ein allgemeingültiges und universell anwendbares Modell des Wandels für verschiedene Objekte, die sich wandeln.

Die Wandeltriade® ist Teil der Theorie ‚Triadischer Praxis®‘ und des 'NTD's, des ‚Neuen Triadischen Denkens®‘ und eine geschützte Marke. Welchen Nutzungsregeln sie unterliegt, kann man im Impressum nachlesen.
Hier der Link zum Begriff Wandeltriade im Lexikon Wandeltriade
Sinnvolles und beabsichtigtes Transformieren in der menschlichen Praxis
Der dritte Typus von Transformation ist die ‚Verwandlung des Wandels‘ durch menschliche Praxis.
Der Mensch als Praktiker – nicht als Lebewesen betrachtet - transformiert durch seine Praxis den Kosmos. Also Dinge in seiner Umwelt, die Natur, soziale Beziehungen, Systeme wie z.B. Organisationen, Kulturen und sich selbst als Individuum und als Gattung.
Jede Praxis hat einen Sinn, und wenn er noch so abwegig erscheint, es gibt keine Praxis ohne Sinn, also auch keine Transformation ohne Sinn.
Beeinflussen können wir den sich vollziehenden Wandel, indem wir ihn in zeitlich begrenzte Prozesse transformieren, die sich steuern und regeln lassen. Steuern kann man ihn, indem man dem Prozess des Verwandelns ein Ziel und eine Richtung gibt. Regulieren kann man die Transformation, in dem man nachjustiert und Abweichungen vom Ziel korrigiert.
Dabei entstehen gewünscht Ergebnisse, aber meist auch unbeabsichtigte Nebenwirkungen, oder unvermeidliche weitere Transformationen, mit denen wir uns auseinandersetzen müssen, um den Sinn unsere Praxis zu sichern. Es kann sich dabei um unvermeidliches, oder um unbeabsichtigtes oder beabsichtigtes Verwandeln handeln
Diese Verwandlungspraxis kann individueller, sozialer oder kultureller Natur sein.

Wer die Unterscheidung zwischen Transformationen in der Welt und bewusstem zielgerichtetem Verwandeln nicht macht, läuft z.B. Gefahr, die VUKA-Phänomene der Welt mit der eigener Verwandlungspraxis zu verwechseln – eine Konfusion, die in Beratung und Management weit verbreitet ist.

Die Triade der bewussten, sinngetriebenen und zielgerichteten Transformation benennt den disruptiven, revolutionären Prozess des Vernichtens und Ersetzens Umwandeln, den kontinuierlichen Prozess des Reformierens durch Vermindern und Vermehren Abwandeln und den stabilisierenden Prozess des Bewahrens durch Wiederholen Wandel stabilisieren.
Eine zweite grundlegende Idee des Triadischen Denkens ist das Prämieren. Man kann zu einem Zeitpunkt nicht anders, als einen der drei Prozesse der Triade zu prämieren, aber man kann die Prämierung wechseln. Setze ich in meiner Verwandlungspraxis auf Innovation, also dem Durchsetzten von Neuem und dem dadurch notwendig werdenden Ersetzten des Alten, kann ich in der Planung die Prämierung wechseln und mir überlegen, was von dem was da, bewahrenswert ist und nicht verschwinden soll. Oder noch grundsätzlicher, was vom Bestehenden man optieren und verbessern kann um den gleichen Effekt zu erreichen wie durch eine radikale Innovation.
Kurz zusammengefasst:
Wir unterscheiden in unseren Bezugssystemen, der Triadische Philosophie, das Neue Triadische Denken und die Triadische Praxis zwischen:
• dem Wandel als einer Eigenschaft der Welt,
• den Transformationen im Kosmos, die auch ohne die Menschen permanent ablaufen
• den Verwandlungsprozessen in und durch menschliche Praxis
• dem Bemerken und Modellieren von Verwandlungsprozessen durch die Menschen in der Praxis
Was verstehen wir eigentlich unter Praxis?
Im Triadischen Denken ist Praxis die Untersuchungseinheit, nicht Handlungen wie in der Handlungstheorie, nicht Persönlichkeiten wie in der Psychologie und nicht Systeme wie in der Systemtheorie. Hier unsere Grundannahmen über Praxis:
- „Der Mensch emergiert in der Praxis als Praktiker, also als Wahrnehmender, Denkender und Handelnder.
- Jede Praxis ist ein Bestandteil der Welt und verändert die (anderen) Dinge in Raum und Zeit.
- Jede Praxis schafft, wenn sie gelingt, ein Interaktionssystem, gestaltet Beziehungen zwischen den strukturellen Komponenten (Subjekt, Objekt, funktionale Beziehungen) und erzeugt Räume.
- Jede Praxis muß permanente Probleme bewältigen und erhält dadurch eine Dynamik.“
Thesen aus dem Lexikon Triprax und Tridenk im Stichwort Praxis
„Zusammenfassend lassen sich mindestens die folgenden konstitutiven Merkmale eines alltäglichen Begriffs von Praxis festhalten:
- Der Mensch ist, in welcher Emergenzform auch immer, das Subjekt jeder Praxis, der Praktiker.
- Zu jeder Praxis gehören Praktiken der Menschen.
- Jede Praxis macht Sinn und verfolgt Zwecke.
- Ob beabsichtigt oder nicht, immer finden Transformationen von Dingen statt.
- Jede Praxis findet in Räumen (Arztpraxis, Werkstatt, Büro...) statt und gestaltet diese
- Jede Praxis setzt Prozesse in Gang, die Zeit und Energie verbrauchen.
- Jede Praxis hat es auch mit Materie: Körper, Gegenständen, Medien/Werkzeugen zu tun.
- Jede Praxis schafft Erfahrungen, also Informationen in unterschiedlichen Formen, auch in Form von Theorien und verändert die Praktiker.
Fazit: Wenn wir uns dem Bedeutungsreichtum von 'Praxis' im Alltagsverstand annähern wollen, können wir uns also von vornherein auf viele Dimensionen gefaßt machen. Zwar ist ein triadisches Verständnis der Praxis im Alltag nicht üblich, aber es steht auch nicht im Widerspruch zu seinen vielfältigen Facetten. Man kann das triadische Verständnis als eine Auswahl aus der Bedeutungsvielfalt alltäglicher Praxis verstehen - nach gehöriger Erkundung ihrer Breite und Tiefe und der anschließenden triadischen Systematisierung und Typisierung.“
Bedeutung im Alltag aus dem Lexikon Triprax Praxis, Bedeutung im Alltag
Wenn Sie Lust auf mehr haben, steuern Sie im Lexikon erst das 'P', dann das 'Pra' an und klicken Sie sich munter weiter durch die vielen Stichworte. Dann werden sie allerdings nicht wieder zurück auf diese Seite kommen, sondern müssen Sie erneut aufrufen!